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Die folgende Falldokumentation zeigt den prä- und postoperativen Verlauf einer Hallux valgus-Korrektur. Die Patientin leidet unter einem ausgeprägten schweren Hallux valgus (Hallux valgus-Winkel: 48°) mit Metatarsus primus varus (Intermetatarsalwinkel: 21°). Als Korrekturverfahren wird eine TMT I Osteotomie und Lapidus-Arthrodese mit 2 Shark Screw®-Transplantaten (Durchmesser: 5,0mm) durchgeführt. Es erfolgt eine Abmeißelung der Exostose über MT I, die Reposition der Sesambeine und Cerclage fibreux am Großzehengrundgelenk. Bereits nach sechs Wochen ist ein sehr guter Durchbau erkennbar und volle Belastung ohne Krücken möglich.

Röntgenbild präoperativ

Ausgeprägter schwerer Hallux valgus mit Metatarsus primus varus.

Röntgenbild postoperativ ap

Korrektur durch TMT I Osteotomie und Lapidus-Arthrodese mit 2 Shark Screw® Transplantaten.

6 Wochen postoperativ

Beginnender Durchbau der Osteotomie.

6 Monate postoperativ

Knochenschrauben-Transplantate zum Teil in eigenen Knochen umgebaut.

9 Monate postoperativ

Knochenschrauben-Transplantate nur noch rudimentär sichtbar. Ein- und Umbau ohne Osteolysen.

1 Jahr postoperativ

Knochenschrauben-Transplantate sind mit dem Empfängerknochen verschmolzen. Radiologisch nicht mehr erkennbar.

Klinischer Fall von Dr. Klaus Pastl, Linz in Österreich. TMT I Osteotomie und Lapidus-Arthrodese mit 2 Shark Screw®-Transplantaten (Dokumentationszeitraum 2016-2017) © surgebright GmbH

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