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Shark Screw®

Weniger: Schmerzen, Risiken, Krankenstände.9

Shark Screw®

die Schraube aus menschlichem Knochen

Shark Screw® ist eine Schraube aus menschlichem Spenderknochen und findet in der Orthopädie & Unfallchirurgie ihren Einsatz. Diese Knochenschraube wird, wie körpereigener Knochen auch, dem natürlichen, ständigen Knochenstoffwechsel unterzogen und innerhalb weniger Wochen oder Monate zu neuem, körpereigenem, ideal angepasstem Knochengewebe umgebaut.1,2 Eine Operation zur Metallentfernung entfällt.2 Metalle im Körper bringen hingegen genau dieses Risiko mit sich: In vielen Fällen müssen Sie bei einer zweiten Operation wieder entfernt werden. Andernfalls bleiben sie funktionslos im Körper zurück.3,4 Schrauben aus menschlichem Knochen haben jedoch weit mehr Vorteile als den Entfall einer Metallentfernung.4 

Vorteile von Shark Screw®

Keine Metallentfernung

“Shark Screw® wird in den natürlichen Knochenumbauprozess des menschlichen Körpers integriert und zu eigenem Knochen – meine PatientInnen ersparen sich somit Risiken, die Metalle im Körper verursachen können.”

OA Dr. Florian Wenzel-Schwarz | Orthopäde In Neusiedl Am See & Wien
OA Dr. Florian Wenzel-Schwarz

Natürliches Material

“Shark Screw® ist eine Schraube aus reinem menschlichem Spenderknochen – ein sehr sicheres Material, dass dem menschlichen Körper bekannt ist.”

Dr. Klaus Pastl

Hervorragende Verträglichkeit

“Unsere Erfahrung: Shark Screw® bewährt sich seit vielen Jahren, bei PatientInnen ohne oder mit Vorerkrankungen. Das sind Unverträglichkeiten, Allergien aber auch Diabetes. Unsere PatientInnen versorgen wir mit Shark Screw®, beim Hallux valgus und vielen weiteren Operationen.”

Prim. Dr. Markus Reichkendler | Orthopäde Aus Kufstein & Schwaz
Prim. Dr. Markus Reichkendler

Wird zu eigenen Knochen

“Der große Vorteil für meine Shark Screw® PatientInnen: Diese Schraube wird zu patienteneigenem Knochen umgebaut. Die Schraube ist am Röntgenbild nach einiger Zeit nicht mehr zu sehen.“

Dr. Martin Ornig

So funktioniert Knochenheilung

Von Shark Screw® zu patienteneigenem Knochen

Shark Screw® wird nach dem Einbringen in den Knochen von körpereigenen Zellen besiedelt und in den natürlichen Knochenstoffwechsel integriert. Durch diesen natürlichen Einbauprozess entstehen neue Knochenverbindungen.1 Mögliche Komplikationen, die durch Metalle im Körper auftreten können, wie Reizungen von Nerven, Bändern und Sehnen sind dadurch ausgeschlossen. Die Ersparnis dieser Risiken, Krankenstände und Zeitaufwände führen zu enormen Einsparungen im Gesundheitssystem. 3,4,5 

So funktioniert Knochenheilung

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Einsatzgebiete von Shark Screw®

Das Einsatzgebiet der Shark Screw® ist breit gefächert. Dazu zählen vor allem Behandlungen von Frakturen (Brüche), Arthrosen, Fehlstellungen wie Hallux valgusPlattfuß, Sehnen und Bandverletzungen oder nicht heilende Brüche (Pseudarthrosen).2,4,6,7 Erfahren Sie in den Ratgebern mehr zu Ihrem Krankheitsbild und wie dieses konservativ oder operativ versorgt werden kann.

Fehlstellungen

Frakturen

Arthrose

Heberden / Bouchard

Sprunggelenksarthrose

Arthrose Großzehe

Pseudarthrose

Nach Frakturen

Nach fehlgeschlagener OP

An großen & kleinen Röhrenknochen

Sehnenverlertzungen

Kreuzband

Achilles

Bizepssehne

Keine Mehrkosten für PatientInnen

Mit Shark Screw® werden bekannte Krankheitsbilder versorgt. In öffentlichen Spitälern entstehen keine Mehrkosten für PatientInnen. In Privatspitälern können unabhängig von Shark Screw® Kosten entstehen. Bei Unsicherheiten ist es am besten, dies mit der eigenen Krankenversicherung und dem Spital Ihrer Wahl direkt abzuklären.

Patientenerfahrungen

Echte Menschen – Echte Geschichte. Wie geht es PatientInnen, die mit Shark Screw®  behandelt wurden heute? Warum haben sie sich für Shark Screw®  entschieden? Hier finden Sie ausgewählte Erlebnisse von PatientInnen, die mit Shark Screw®  versorgt wurden.

Magdalena's Geschichte

Schwerer Hallux valgus

“Durch meinen Hallux valgus hatte ich Schwierigkeiten beim Schuhe kaufen & beim Sport. Mir wurde klar gemacht, dass wenn ich mich mit einer Platte aus Metall versorgen lasse, diese in späterer Folge auch wieder entfernt werden musste – diesen zusätzlichen zweiten Eingriff wollte ich mir ersparen. Deswegen habe ich mich für Shark Screw® entschieden. Ich bin äußerst zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich eigentlich jeden Tag, wenn ich meinen Fuß sehe. Ich bin dankbar, dass ich jetzt wieder jeden Sport ausüben kann und auch wieder passende Schuhe finde.”

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Raphael's Geschichte

Plattfuß

“Anfangs habe ich gar nicht gewusst, dass ich an einem Plattfuß leide, als meine Schmerzen im Fuß angefangen haben. Vor allem beim Gehen wurde ich durch diese Fehlstellung besonders eingeschränkt. Mein Orthopäde klärte mich über die Shark Screw® auf und meine Entscheidung stand gleich fest – ich will kein Metall im Körper haben. Zudem erspare ich mir somit eine mögliche 2. Operation zur Metallentfernung.

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Ilse's Geschichte

TMT ll-lll

“Ich hatte zuerst das Gefühl, dass meine Füße immer einschlafen würden – kurze Zeit später wurden die Schmerzen beim Auftreten durch die Arthrose immer stärker. Es wirkte sich zusätzlich sogar auf die Wirbelsäule aus. Schmerzmittel haben leider nicht mehr geholfen, deswegen zog ich den Entschluss, mich operieren zu lassen. Ich habe mich für Shark Screw®  entschieden, weil ich mir so die 2. Operation zur Metallentfernung erspart habe.”

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Mission 2030:

500.000 Patienten helfen

„Die Anzahl an aktiven Shark Screw® Chirurgen wächst und damit auch die PatientInnen, die durch eine Behandlung mit Shark Screw® profitieren können. Bis 2030 sollen 5.000 Chirurgen mit Shark Screw® arbeiten. In diesem Zeitraum sollen so 500.000 Patienten mit Shark Screw® versorgt werden können. “

Shark Screw® Chirurg finden

Die Welt der Shark Screw® wächst Tag für Tag. Bei der Suche nach einem Orthopäden, der Ihnen eine Versorgungsmöglichkeit bieten kann, die ohne das Risiko einer zweiten Operation auskommt, unterstützen wir Sie, wo wir können. Fragen Sie uns jetzt, oder später.

Literatur

1 I. Brcic u. a., „Incorporation of an Allogenic Cortical Bone Graft Following Arthrodesis of the First Metatarsophalangeal Joint in a Patient with Hallux Rigidus“, Life (Basel, Switzerland), Bd. 11, Nr. 6, 2021, doi: 10.3390/life11060473. 

2 B. Hanslik-Schnabel, D. Flöry, G. H. Borchert, und J. E. Schanda, „Clinical and Radiologic Outcome of First Metatarsophalangeal Joint Arthrodesis Using a Human Allogeneic Cortical Bone Screw“, Foot Ankle Orthop, Bd. 7, Nr. 3, S. 24730114221112944, Juli 2022, doi: 10.1177/24730114221112944. 

3 T. Huber, S. G. Hofstätter, R. Fiala, F. Hartenbach, R. Breuer, und B. Rath, „The Application of an Allogenic Bone Screw for Stabilization of a Modified Chevron Osteotomy: A Prospective Analysis“, Journal of Clinical Medicine, Bd. 11, Nr. 5, S. 1384, 2022, doi: 10.3390/jcm11051384. 

4 S. Sailer u. a., „Treatment of scaphoid fractures and pseudarthroses with the human allogeneic cortical bone screw. A multicentric retrospective study“, J Orthop Traumatol, Bd. 24, Nr. 1, S. 6, Feb. 2023, doi: 10.1186/s10195-023-00686-7. 

5 E. Walter, K. Schalle, und M. Voit, „Cost-Effectiveness of A Bone Transplant Fixation “Shark Screw” Transplant Compared To Metal Devices In Oesteosynthesis In Austria“, Value in Health, Bd. 19, Nr. 7, S. A539, 2016, doi: 10.1016/j.jval.2016.09.1115. 

6 K. Pastl und W. Schimetta, „The application of an allogeneic bone screw for osteosynthesis in hand and foot surgery: a case series“, Archives of orthopaedic and trauma surgery, 2021, doi: 10.1007/s00402-021-03880-6. 

7 J. E. Schanda u. a., „Biomechanical properties of a suture anchor system from human allogenic mineralized cortical bone matrix for rotator cuff repair“, BMC Musculoskelet Disord, Bd. 23, Nr. 1, S. 422, Dez. 2022, doi: 10.1186/s12891-022-05371-0. 

8 N. H. Hart u. a., „Biological basis of bone strength: anatomy, physiology and measurement“, Journal of Musculoskeletal & Neuronal Interactions, Bd. 20, Nr. 3, S. 347–371, 2020. 

9 Durch den Entfall des Risikos einer zweiten Operation zur Metallentfernung, entfallen die damit potenziellen Kosten, Krankenstände, Schmerzen und die damit einhergehenden OP-Risiken, die Patienten durch diese zweite Operation erleiden könnten.

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